Der Foerster und die Selbstorganisation

Heinz von Foerster (Physiker, Biologe, Kybernetiker, Konstruktivist, Systemiker, …) hat schon früh und zu verschiedenen Gelegenheiten interessante Ansätze und Anregungen zu Management-Themen geäußert. Unter anderem hat er mit seinen Ansichten und Ideen zu Hierarchie vs. Heterarchie, zu Selbstorganisation und Kommunikation in den 1980er Jahren die St. Galler Managementlehre bereichert. Deshalb haben wir in unserem Vortrag Heinz von Foerster selber zu Wort kommen lassen: in Form eines gelesenen Dialogs mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Weiterlesen

Wie Hochschulen (unbewusst?) auf das Berufsleben vorbereiten

Pra|xis|schock

Enttäuschung über bzw. bittere Erfahrung der großen Kluft zwischen dem erworbenen theoretischen Wissen und den tatsächlichen Anwendungsmöglichkeiten in der [Berufs]praxis. (Duden)

Dieses Schicksal ereilt jährlich viele Absolventen, wenn sie frisch in das Berufsleben einsteigen. So zumindest dachte ich bisher, und so hatte ich es damals erlebt. Diese Woche lernte ich eine neue Perspektive kennen. Weiterlesen

Uber B2B 1.0: Noch nicht uber erfolgreich, aber bereits uberraschend

Die Uber B2B hat sich vom Start weg ein großes Ziel gesetzt: sie versteht sich als Plattform für Geschäftsbeziehungen zwischen jungen Startups und etablierten großen und mittelständischen Firmen. Klein und Groß sollen miteinander und voneinander lernen, aber auch eine wirtschaftliche und finanzielle Affinität füreinander entwickeln. Oft fehlt den Kleinen das Geld, und den Großen mangelt es an Ideen oder zumindest an Strukturen, diese Ideen schnell umzusetzen. Wie aber muss ein Konferenzprogramm aussehen, das Wissensarbeiter beider Welten gleichermaßen anspricht? Weiterlesen

Die Google Bildersuche – das neue Amazon?

Wo sucht man am besten nach (Fach-)Literatur? In der lokalen Buchhandlung (rettet die Buchhändler!). Bei Amazon, buch.de oder anderen Online-Händlern. Auf Blogs, Literaturlisten, Konferenzen, …

Jetzt hat mit ein Leser der „Geschichten vom Scrum“ eine recht ausgefallene Quelle verraten: er ist auf das Buch über die Google-Bildersuche gestoßen. Ein Indiz dafür, dass PLAYMOBIL-Figuren bei der Zielgruppe anschlussfähig sind?

Scrum – kurz & gut: Das „agile Schalenmodell“

In unserem Buch „Scrum – kurz & gut“ beschreiben wir ein Schalenmodell agiler Produktentwicklung, das die Rolle von Scrum im Lebenszyklus eines Produkts verortet. Dieses Schalenmodell haben Rolf Dräther und ich auf dem Karlsruher Entwicklertag vorgestellt und im Rahmen einer Fishbowl diskutiert. Weiterlesen