Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten

Die Werte und Prinzipien, die in agilen Projekten gelten, stellen drei besondere Bedingungen an die ohnehin schon schwierige Ermittlung von Anforderungen: Sie sollen einer Vision folgen, einen Geschäftswert realisieren und innerhalb einer Iteration realisiert werden können. Agile Projekte akzeptieren zudem die Tatsache, dass sich Anforderungen im Umfang und Inhalt immer wieder verändern werden. Wie gelingt das Kunststück, Anforderungen so zu formulieren, dass sie agil umgesetzt werden können?

Was uns die Geschichte lehrt

„Storytelling“ – haben Sie den Begriff in Ihrem Projekt auch schon mal gehört? Was soll das bedeuten? Wörtlich übersetzt: Geschichtenerzählen. Aber was hat das mit Projektmanagement zu tun? Zunächst einmal nichts. Jedenfalls nichts, was spezifisch für Projekte wäre. Es ist vielmehr so, dass man die Kraft von Geschichten, die diese in anderen Lebensbereichen seit jeher entfalten, jetzt auch für die Geschäftswelt zu nutzen gelernt hat.

Business Technology Magazin, Schwerpunktthema „Agilität“

Entwicklungsteams finden sich in regelmäßigen Sprint Reviews

In der Literatur über agile Methoden läuft immer alles glatt: Da werden die besten Mitarbeiter zusammengerufen, um gemeinsam das beste Produkt aller Zeiten herzustellen. Das Team arbeitet selbstbestimmt und zielorientiert, man hilft sich gegenseitig, die Kunden sind begeistert. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Der Artikel bei netigator.de

Fliegengewichte – Große Anwendungen aus einfachen Objekten zusammenbauen

Enterprise JavaBeans 3.0 erleichtert die Entwicklung von Geschäftsanwendungen, die Architektur weist alle elementaren Merkmale der Objektorientierung auf. Ihre Komponenten – Enterprise JavaBeans – sind einfache Java-Objekte. Ein Überblick über architektonische Grundlagen und verwendete Konzepte.

Flexible Bauteile – Technische Dokumentation: Stand der Dinge

Mit XML, Bausteinkonzept, Metadaten und Variantenmanagement erfüllen Werkzeuge für die technische Dokumentation aktuelle Anforderungen. In der Realität überwiegen allerdings immer noch starre Word-Dokumente. Eine komponentenbasierte technische Dokumentation würde viele Vorteile mit sich bringen: von kurzen Entwicklungszyklen bis zu besserem Service. Die Einbettung der Produktdokumentation in die Geschäftsprozesse kann den oft stiefmütterlich behandelten Bereich aufwerten und den Kern eines unternehmensweiten Wissensmanagements bilden.

Larry Ellisons Kaffeefarm – Oracle 10g Application Server Containers for J2EE

Application Server haben heute einen festen Platz in der IT-Infrastruktur von Unternehmen jeder Größenordnung. Die Platzhirsche im Revier der Unternehmenssoftware bieten eigene Produkte an, um ihre Kunden möglichst ganzheitlich an sich zu binden. So hat neben Sun, IBM und SAP auch Oracle einen eigenen Application Server im Angebot, den viele Unternehmen nutzen, da sie spezielle Lizenzvereinbarungen mit Oracle haben, sodass der Einsatz des Oracle Application Server mit geringen bzw. keinen Zusatzkosten verbunden ist.

Porta(be)l – Portlet-Spezifikation harmonisiert Portale

Viele Portalsysteme arbeiten mit proprietären APIs und bauen damit eine hohe Hürde in den Entscheidungsprozess des potenziellen Kunden. Die Ende des letzten Jahres verabschiedete Portlet-Spezifikation soll dafür sorgen, dass sich Portalanwendungen verschiedener Hersteller künftig verstehen. Zurzeit setzen namhafte Anbieter die Standard-APIs neben ihren eigenen ein. Die endgültige Ablösung herstellerspezifischer Funktionen wird noch eine Weile dauern, weil dem Standard noch wichtige Konzepte fehlen.

Beispiel-Listing zum Artikel (auf dem iX FTP-Server)

Erstmals Standards für Portalsysteme

Mit «Java Portlet Specification» und «Web Services for Remote Portlets» (WSRP) stehen jetzt lang erwartete Spezifikationen bereit, mit denen sich die bisher herstellerabhängige Entwicklung von Portalsystemen vereinheitlichen lassen soll. Anbieter haben bereits begonnen, die Vorschläge umzusetzen, haben aber auch eigene Pläne.

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